| Von Hofkirchen
bis Passau (Vilshofener Engtal) sind die Talhänge
noch niedriger, das Tal wirkt weiter. Ab Passau
(Passauer Donauengtal) werden die Leiten donauabwärts
zunehmend höher, steiler und felsiger, bis
in der Schlögener Schlinge (Abb. rechts, ca.
1939, vor Einstau durch Kraftwerk Aschach) der grandiose Höhepunkt erreicht wird. Zweimal
wechselt die Donau ihre Fließrichtung hier
fast in das Entgegengesetzte, bis sie in neuer
Richtung tief in das Bergland eingeschnitten weiterfließt.
Neben der Donau selbst bildeten auch ihre Nebenflüsse entsprechend
tiefe Engtäler in ihren Unterläufen aus, die teilweise in das
Projektgebiet aufgenommen wurden (Vils, Ilz, Aschach). Abb.
links Niederranna, rechts Donautal Obernzell |